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Durch Begegnungen mit BotschafterInnen der Vielfalt wollen wir die Zukunftsfähigkeit unserer pluralen Gesellschaft fördern:


Das Projekt „BotschafterInnen der Vielfalt“ richtet sich an Lernende und Lehrende zunächst an die SI und SII von Partnerschulen in der Region Kleve: Menschen, die „anders“ sind, berichten von ihrem Leben und ihren Erfahrungen und gehen in ein möglichst offenes Gespräch mit den SchülerInnen, moderiert von Lehrenden und der ProjektmitabeiterInnen. Auf diese Weise geben sie ihre Botschaften der Vielfalt zu Themen wie zum Beispiel Migration und Flucht, Sexismus, persönliche Erinnerungen von ZeitzeugInnen, religiöse Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Unterdrückung und Empowerment… Viele weitere Bereiche des alltäglichen Lebens können ein Thema sein.


Der Austausch kann sowohl für SchülerInnen als auch für LehrerInnen und BotschafterInnen sehr bereichernd sein – insbesondere durch die Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen und die Perspektive zu wechseln.


Derartige Lernerlebnisse wollen wir ermöglichen, denn, wie die Erfahrungen des Projektinitiators – Haus Mifgash – zeigen, geht solches Lernen tiefer als verschultes Lernen: Das Kennenlernen von etwas Neuem bzw. Fremden ist durch die Begegnung meist mit starken positiven Emotionen verknüpft, Neugier wird befriedigt, Erstaunen wird ausgelöst… Aha-Erlebnisse und eine persönliche Horizonterweiterung entstehen, die das Lernen zum Vergnügen machen können!


Unser Ziel ist es zu zeigen, dass durch die Begegnungen mit den BotschafterInnen Vielfalt bereichernd und im Übrigen schlicht normal sein kann.


Nachhaltigkeit ist besonders wichtig für unser Vorhaben. Angestrebt wird in der Nachfolgearbeit zum Projekt eine Ausweitung auf andere Schulen und außerschulische Gruppen, insbesondere in den Migrantenmilieus. Durch Blogveröffentlichungen und eine Video-Dokumentation wollen wir Multiplikatoren für den Abbau von Vorurteilen sowie für noch mehr Vielfalt, Solidarität und Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft gewinnen. Bei der Gewährleistung der nachhaltigen Wirkung des Projekts orientieren wir uns an den Projekten der Initiativgruppe „Wir für uns in Europa“, die als Best-Praxis-Projekte auf EU-Ebene ausgezeichnet sind. Die Projektleiterin dieser Projekte – Anni Velkova-Rehm – leitet nun auch dieses Projekt. Svetlana Buhlmann unterstützt (design-)technisch.

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