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Hier finden sich nähere Informationen über unsere Partner und Unterstützer bei der Realisierung des Projekts:

 

Initiator des Projekts


Kooperationspartner


Partner vor Ort


 

 

Verein „Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V.“

Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V.

Der Verein mit dem Kurznamen „Haus Mifgash“ will einen wichtigen Beitrag zum friedlichen Miteinander im Kleverland leisten. Unser Weg ist zugleich das Ziel: gegenseitiger Respekt durch Begegnung. Daran arbeiten wir auf vielfältige Weise: durch zahlreiche multikulturelle Veranstaltungen, durch interreligiöse Dialoge, durch Integrationshilfe für Flüchtlinge und mit vielen weiteren Aktivitäten. Das hebräische Wort für Begegnung, „Mifgash“, erininert daran, dass Diskriminierung der Nährboden für Verfolgung und Vernichtung war, die zum Verschwinden der jüdischen Gemeinschaft aus Kleve führte.

In nicht allzu weiter Ferne wollen wir ein HAUS bauen. Und zwar an der Reitbahn in Kleve, dort wo früher eine Synagoge und eine jüdische Schule standen. In unmittelbarer Nähe zur Schwanenburg, im Zentrum unserer Stadt, planen wir:

  • ein Haus der Erinnerung,
  • ein Haus der Begegnung,
  • ein Haus der Wachsamkeit und Aufklärung,
  • ein Haus der Gastlichkeit.

Der Verein Haus Mifgash hat seit 2013 bereits einige Besuche von Geflüchteten in Schulklassen organisiert. Außerdem haben Menschen in der Reihe „Aus aller Herren Länder und in Erzählcafés etwas aus ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen erzählt. Diese persönlichen Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen waren für das Publikum meist sehr beeindruckend und voller Aha-Effekte. Begegnung mit „ANDEREN“ erweist sich immer wieder als wirksames Mittel gegen Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus oder Sexismus. All diese Erfahrungen gaben den Impuls, das Projekt „BotschafterInnen der Vielfalt“ zu initiieren. Um Vielfalt authentisch erlebbar zu machen, arbeitet Haus Mifgash in dem Projekt mit teils langjährigen Partnerorganisationen und Personen zusammen. Unser internationales Motto heißt „MEET THE OTHER“.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Internet-Seite des Vereins „Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V.“ >>>

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Initiativgruppe „Wir für uns in Europa“

Unsere EU-Gruppe „Wir für uns in Europa“ hat sich die Förderung einer pluralen Gesellschaft auf regionaler und internationaler Ebene zum Ziel gesetzt. Inklusion erleben und so Diversitätssensibilität schaffen – das ist der Schlüssel zum Ziel. Daher organisieren wir Projekte auf regionaler und EU-Ebene, in denen wir praktisch zeigen, wie alle BürgerInnen und Bürger, ungeachtet ihrer Herkunft, sozialen und kulturellen Hintergründen etc., ihre Talente, Fähigkeiten und Fertigkeiten einsetzen und so die Gesellschaft bereichern können. Und je größer die Wertschätzung, die sie erhalten, desto stärker wird ihr Zugehörigkeitsgefühl zur Gesellschaft.

Bei dem aktuellen Projekt sind die Lebensgeschichte und die Kompetenzen der BotschafterInnen der Vielfalt Quelle einer Lernerfahrung für andere. So wird Vielfalt authentisch und ganz natürlich abgebildet. Unsere Best-Praxis-Projekte zeigen, dass Diversitätssensibilität durch passende Öffentlichkeitsarbeit nachhaltig gefördert werden kann. Auf Basis unserer guten Erfahrung wollen wir nun dazu beitragen, Multiplikatoren für die nachhaltige integrations- bzw. inklusionsfördernde Wirkung des aktuellen Projekts zu schaffen.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Internet-Seite der Initiativgruppe „Wir für uns in Europa“ >>>

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Gesamtschule am Forstgarten Kleve

Voneinander und miteinander lernen in Kleves grüner Mitte

Die im Jahr 2012 gegründete Gesamtschule am Forstgarten hat ihr Zuhause in der Klever Niederung im Ortsteil Rindern gefunden. Hier konnten wir eine Schule im Grünen aufbauen, in direkter Nachbarschaft zu Kleves kulturhistorischem Herzen. Viel Grün auf dem Schulhof und in der Umgebung unterstützen unsere pädagogischen Ideen von Bewegung, Natur und Gemeinschaft im Ganztag. Wir haben viel Platz, Licht und Offenheit… genau wie der hier allgegenwärtige Niederrhein.

Für uns stehen der Mensch und sein Wirken im Mittelpunkt. Wir greifen die individuellen Stärken und Kompetenzen des Einzelnen auf und fördern sie zum Wohle der Gemeinschaft. Als inklusiv und integriert arbeitende Schule sehen wir das „Ich im Wir“ und fördern als Teamschule Partizipation, Demokratie und Kooperation.

Wir sind eine Schule der Vielfältigkeit. Jede und jeder ist uns willkommen, unabhängig von Herkunft, Leistungsstand, Religion und Lebensorientierung.

Mit der Welcome Class bietet die Schule eine DaZ ( Deutsch als Zweitsprache) Förderung für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an. Der Unterricht in der nach Herkunftsländern gemischten „Welcome Class“ findet altersübergreifend statt. Von Anfang an nehmen sie in ausgewählten Fächern am Regelunterricht ihrer Klassen teil. In Projekten geschieht außerdem Sprachvermittlung durch alltagsnahe Angebote. Über den Ausdruck in Kunst und Tanz erhalten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, sich in den Schulalltag und das Schulleben der Gesamtschule am Forstgarten zu integrieren.

Wir fördern Vielfalt und Akzeptanz besonders auch im Blick auf das Verhältnis der Geschlechter. Trotz der vielen Fortschritte in der Gesellschaft ist „schwul“ immer noch ein häufiges Schimpfwort auf dem Schulhof. Dabei sind geschätzte 10-15% aller Schüler*innen lsbt*. Aus Angst vor Ausgrenzung und Diskriminierung trauen diese Jugendlichen sich kaum, öffentlich zu ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität zu stehen. Es ist uns wichtig, in der pädagogischen Arbeit mit Heranwachsenden an dem Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zu arbeiten. Damit bezieht die Schule aktiv Stellung gegen Homofeindlichkeit, Trans*feindlichkeit, Sexismus und Rassismus.

 

Ein Kernanliegen ist uns das vielfältige Erinnern an den Holocaust. Zeitzeugenbesuche sind uns ebenso wichtig, wie die Vorbereitung auf eine Zeit, in der Zeitzeugen nicht mehr berichten können. Zurzeit planen wir deshalb die Teilnahme am „Zweitzeugen“-Projekt. Eine aktive Beteiligung an Stolpersteinverlegungen ist uns genauso selbstverständlich wie deren Erhalt und Reinigung. In verschiedenen Projekten, z.B. Ausstellungen, zeichnen wir das Schicksal jüdischer Menschen mit Spuren in Kleve nach.

Im Herbst 2020 haben wir in Kooperation der Gesamtschule am Forstgarten mit Haus Mifgash die AG „Stell dir vor, du kommst aus Mumbai!“ gestartet. Im Rahmen des pädagogischen Angebotes (PA) am Nachmittag begegnen Schüler*innen der 6. Klassen auf altersgerechte Weise erste BotschafterInnen der Vielfalt.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Internet-Seite der Gesamtschule am Forstgarten Kleve >>>

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Joseph Beuys Gesamtschule Kleve

Unser Ziel: Zusammen Leben gestalten

Jedem Kind stehen an der Joseph Beuys Gesamtschule aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen vielfältige Bildungswege offen. Wir nehmen unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Individualität an und bieten eine Atmosphäre, in der sie sich wertschätzend weiterentwickeln können.

Wir leben Demokratie: Europa, Euregio, Mitbestimmung

Wir gestalten unsere (Um)Welt: Joseph Beuys, Schule-Kunst-Museum, Forschen und Entdecken

Wir leben gemeinsam: Respekt, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit

Aus diesen Säulen unseres Profils ergeben sich unsere Profilklassen, in denen Schwerpunkte nach individuellen Interessen und Neigungen vertieft werden können: •Europa-Klasse •Kreartiv-Klasse •Nelson Mandela-Klasse

Im März 2019 wurde unserer Schule das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen – doch was bedeutet das eigentlich genau?

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR – SMC) ist ein bundesweites Netzwerk, dem knapp 3000 Schulen aus ganz Deutschland angehören, deren Schülerinnen und Schüler sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Der Leitsatz des Netzwerks lautet:

„Die Diskriminierung von Menschen wegen ihres Glaubens, des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe und Herkunft, der Behinderung, der Schulart, der Nationalität und was auch immer, lehnen wir ab.“

Mit der Verleihung des Siegels sind wir die Verpflichtung eingegangen, mindestens einmal im Jahr eine Aktion gegen Rassismus und Diskriminierung an der Schule durchzuführen. Da wir uns bereits vor dem Erhalt des Siegels in diesem Bereich engagiert haben, z.B. durch Projekttage, der Mitgestaltung der Verlegungszeremonie von Stolpersteinen zur Erinnerung an ehemalige Klever Juden oder einem Austauschprogramm mit Israel, nehmen wir diese Aufgabe gerne an.

Den Beginn im Schuljahr 2019-2020 bildete der Ausflug aller Klassensprecherinnen und Klassensprecher nach Dortmund zum BVB-Lernzentrum, wo diese das Trainingsmodul „Über Rechtsaußen – Umgang mit Rassismus & Rechtsextremismus“ durchliefen und nun als Multiplikatoren das erworbene Wissen an ihre Klassen weitergeben sollen.

Im November 2019 waren 20 junge Menschen aus Israel in Kleve zu Gast. Im Dezember 2019 war in unserer Aula an der Ackerstraße die interaktive Wanderausstellung „Was glaubst du denn?“ über den Lebensalltag junger Muslime und Muslimas zu sehen, die von vielen Klassen besucht wurde.

Am 27. Januar 2020 fand eine Holocaust-Gedenkfeier mit Bürgermeisterin Sonja Northing, weiteren Vertretern der Klever Politik, Kirchen und Schulen und Zeitzeugin Eva Weyl in der Aula an der Ackerstraße statt. „We, the 6 million“ war eine dazu passende Ausstellung in der Aula zu den Lebenswegen der Opfer der Shoa aus dem westlichen Rheinland, die ebenfalls von vielen Klassen besucht wurde.

Neben diesen besonderen Projekten und Aktionen, wollen wir uns auch im normalen Schulalltag gegen jegliche Form der Diskriminierung einsetzen, so dass sich jede Schülerin und jeder Schüler an unserer Schule wohl und sicher fühlen kann.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Internet-Seite der Joseph Beuys Gesamtschule Kleve >>>

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Volkshochschule Kleve – Wilhelm Frede

Wir, die Volkshochschule Kleve – Wilhelm Frede, sind eine Einrichtung der Weiterbildung in kommunaler Trägerschaft. Auf der Basis des Weiterbildungsgesetzes NRW erstellen wir ein breit gefächertes und differenziertes Weiterbildungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger der Städte Kleve, Emmerich, Rees und Kalkar sowie der Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg. Da wir einen gesetzlichen Auftrag haben und uns aus öffentlichen Mitteln finanzieren, sind wir parteipolitisch und konfessionell neutral und stehen mit unserem Bildungsangebot in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung. Unser Bildungsangebot umfasst Inhalte, die die Entfaltung der Persönlichkeit fördern, die Fähigkeit zur Mitgestaltung des demokratischen Gemeinwesens stärken und die Anforderungen der Arbeitswelt bewältigen helfen. Es beinhaltet die Bereiche der allgemeinen, politischen, beruflichen und kulturellen Weiterbildung und schließt auch den Erwerb von Schulabschlüssen sowie Eltern- und Familienbildung mit ein. Als kommunales Weiterbildungszentrum sind wir auch – und gerade – im Medienzeitalter ein wichtiges Forum öffentlicher Kommunikation. [Quelle: VHS Kleve, Leitbild]

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Internet-Seite der Volkshochschule Kleve – Wilhelm Frede >>>

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